Mittwoch, 6. Februar 2013

Weiter geht's Außen

Nun ging es an die Karosserie. Scheinwerfer, Grill, Kotflügel Stoßstangen, Motorhaube ab
Dann scheiben rausdrücken und letztlich die Heckklappe ab.

Nett anzusehen auch der Innenkotflügel auf der Beifahrerseite, einfach mal ein Stück Rahmen weg, nett. Rost gibts natürlich auch, die Lampenträger links und rechts sind beide durch. Die Heckklappe hats leider auch doller erwischt als gedacht :/


Hier sieht man, dass Profis am Werk waren :/

Der nicht zu vermeidende Rote Freund

Schon ziemlich weit





Handschuhfach, Mittelkonsole, Armaturenbrett

An den Säulen habe ich das Leder runtergezogen und danach endlich den potthässlichen Jeanshimmel entfernt. Wer ihn gern haben möchte, bitte melden. Ich nehme auch gern einen Originalen als Tausch ;)
 
















Die Totale Demontage beginnt

Erste Aktionen am frisch erworbenen Wagen: Rückbank, Gurte, Teppich, Türpappen hinten und Sitze raus. Dort wo keine Teermatten mehr kleben, wurden vom Vorbesitzer netterweise Alubutyl Matten verklebt. Er hat halt veraucht das Auto zu dämmen. Scheinbar wollte er noch eine Anlage einbauen, aber wer brauch das in so einem Auto?  Unser Motto: Minimalistisch zum Ziel! Also raus mit allen verlegten Lautsprecherkabel und Matten. Zum lackieren muss das Zeug sowieso raus.
Beim Rausziehen der Kabel viel dann jedoch auf, dass da einiges zum Kabelbaum gehört, so z.B. auch einer Kabel zur Benzinpumpe. Der Kabelbaum wurde also fachmännisch mit Lautsprecherkabeln geflickt und erweitert! Aber das Thema Kabelbaum kommt später...

Hier hilft mir mein Bruder ist zwar erst 14, aber man muss ja die Jugend auch ranführen ;)



Hier noch ein Stück von dem Mistzeug





























Dienstag, 5. Februar 2013

Der Tag danach...

Nach ausgiebigem Schlaf gab es die erste Bestandaufnahme daheim im Hof.
Es sieht alles besser aus als es ist, aber die Basis für den Wagen ist durchaus gut :)





Das Triebwerk

1.8E aus dem GTE


Montag, 4. Februar 2013

Aus dem tiefsten Westen...

Am 27.12.2012 war es soweit, zwei Kumpels und ich machten uns auf den Weg gen Westen um den guten Kadett zu holen. Ziel war ein verdammt kleines Nest in der Eifel, an der Grenze zu Luxemburg - Herbstmühle!
Den Transporter für die Fahrt hab ich im Autohaus organisiert (hier mal kräftiges Dankeschön an den Chef vom Autohaus Barbarossa!) und den Hänger bei einem Kumpel.
Frühs um 8 ging der Spaß los...sollte es loszumindest. 
Eh wir unterwegs waren war es dann um 9, da unser Fahrer bis um 4 in der Kneipe verbracht hatte und es ihm schwer viel die gemütliche Couch im Ichstedter Club zu verlassen. Aber als Trucker reichen auch 2 Stunden Schlaf dicke aus!
Unterwegs 3-4 Kaffee weggezogen, lief alles bestens. 
"Dürfen wir nun 80 oder 100 fahren mit dem Hänger?" - Tacho: 120 km/h, check.
Kurz vor Ankunft nochmal bisschen Watte auf der Bank geholt und dann waren wir auch schon da, so bei 16 Uhr?! Wie gesagt, ein Ort im Nichts, umgeben von Bergen. "Hier kamme nich wohn!"
"Manni Ludolf" hat uns nach etwas Wartezeit herzlich begrüßt und gleich mal den Kadett rausgerückt. Einiges hat nicht so der Beschreibung entsprochen, aber naja... dafür gab's noch paar andere Teile dazu. Also, Einpacken, Aufbocken, Festzurren und Watte aufn Tisch - Tschüss ihr Bauern!
Beim Aufladen war es schon längst dunkel, aber es waren ja Profis am Werk. 
Die Rücktour durch die Berge war sehr amüsant, wer den Wald von Wrong Turn kennt, der weiß was ich meine ;) Aber alles in allem hat uns unser Fahrer wohlbehalten wieder nach Hause gebracht! Ohne jegliche Anzeichen von Müdigkeit hat er druchgezogen! Hier nochmal ein fettes Dankeschön an ihn und natürlich auch den zweiten Beifahrer (warum auch immer der mit war)! ;)
Frühs um 1 waren wir daheim und haben das gute Stück abgeladen, alles bestens!

Soviel zum Anfang der Geschicht...